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Hilfe zu den benutzten Masseinheiten
EL | Esslöffel | TL | Teelöffel |
---|---|---|---|
Prise | Menge zwischen 2 Fingern | Msp. | Messerspitze, ca. 2 – 3 Prisen |
kg | Kilogramm | gr | Gramm |
l | Liter (10 dl) | dl | Deziliter (10 cl) |
cl | Zentiliter (10 ml) | ml | Mililiter |
Bd. | Bund | Tasse | ca. 125-200 ml |
Glas | ca. 100-125 ml | Handvoll | ca. 4 EL, 10-60 g |
So geht es
Saiblingfilet trocken tupfen. Gräten mit dem Finger aufspüren und mit einer Pinzette oder Zange rausziehen.
Pfeffer- Pimentkörner und Wacholder im Mörser zerstossen. Mit dem Salz, Zucker und dem getrockneten Dill mischen.
Arbeitsfläche grosszügig mit Klarsichtfolie auslegen. Achtung: Keine Alufolie verwenden, weil diese oxidiert. Das mit Haushaltpapier getrocknete erste Saiblingfilet mit der Hautseite nach unten auf die Folie legen.
Eine weitere Folie auslegen und das ganze Packet nochmals satt einwickeln. In eine Schale legen und mit einem Küchenbrett o. dgl. belegen und mit Konservendosen oder Hantelgewichten (!) beschweren.
36 – 48 Stunden im Kühlschrank marinieren. Dabei alle 12 Stunden allfällig ausgetretene Flüssigkeit abgiessen. Filet wenden und wieder beschweren.
Notizen, Tipps und Bemerkungen
Marinade in grösserer Menge herstellen und in geschlossenem Gefäss für spätere Verwendung trocken aufbewahren.
Anrichten: Marinade von den Saiblingfilets abschaben, mit kaltem Wasser abspülen und mit Haushaltpapier gut trocken tupfen. Für die weitere verwendung vakuumiert im Kühlschrank aufbewahren. Sind so ohne Probleme 3-4 Wochen haltbar.
Servieren als Amuse Bouche oder Vorspeise. Mit scharfem, Messer und flexibler Klinge, schräg von oben nach unten der Haut entlang in schmale Streifen schneiden. Garnieren mit frischem Dill, Honig-Senf-Dressing und Aceto-Perlen.