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Hilfe zu den benutzten Masseinheiten
EL | Esslöffel | TL | Teelöffel |
---|---|---|---|
Prise | Menge zwischen 2 Fingern | Msp. | Messerspitze, ca. 2 – 3 Prisen |
kg | Kilogramm | gr | Gramm |
l | Liter (10 dl) | dl | Deziliter (10 cl) |
cl | Zentiliter (10 ml) | ml | Mililiter |
Bd. | Bund | Tasse | ca. 125-200 ml |
Glas | ca. 100-125 ml | Handvoll | ca. 4 EL, 10-60 g |
So geht es
Zubereitung Fleisch
Fleisch und Knochen portionsweise knusprig anbraten. Das Fett muss dafür richtig heiss sein!
Anschliessend das Fleisch erneut auf die Seite stellen. Der Saft vom Fleisch ebenfalls auf die Seite stellen, da dieser für die Sauce später gebraucht wird.
Stroganoff Sauce
Peperoni und Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Peperoni und Zwiebeln mehlieren und mit Salz und Pfeffer würzen. Danach in der Bratpfanne stark anbraten und mit Rotwein ablöschen.
Anschliessend 5dl Fleischbouillon, 1TL Tomatenpüree und die angebratenen Knochen hinzugeben. Das Ganze für ca. 35 Minuten leicht köcheln lassen.
Das Fleisch wird erst 5 Minuten vor dem Servieren hinzugefügt.
Notizen, Tipps und Bemerkungen
Der in Sankt Petersburg tätige Küchenchef Charles Brière stellte das Boeuf Stroganoff 1891 bei einem Kochwettbewerb in Paris vor. In der Folge wurde es zu einem Klassiker der internationalen gehobenen Gastronomie. Zur Bekanntheit in der breiteren deutschen Öffentlichkeit trugen Clemens Wilmenrod und Johannes Mario Simmel (durch die Beschreibung im Roman Es muß nicht immer Kaviar sein) bei.
Namensgeberin ist die russische Adelsfamilie Stroganow, anekdotisch zugeschrieben wird es sowohl Graf Grigorij Alexandrowitsch Stroganoff als auch Graf Sergej Grigorjewitsch Stroganow, der 1923 im Pariser Exil starb. Über die anekdotische Entstehung des Filet Stroganoff hat Friedrich Holländer ein gleichnamiges humoristisches Couplet geschrieben.